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Skincare in der Pubertät: Diese 3 sanften Hautpflege-Produkte sind für Teenager ideal (gibt’s bei dm & Rossmann)

Junges Teenager-Mädchen steht vor dem Spiegel und cremt ihr Gesicht ein.
© Adobe Stock/Beton Studio

Vorab im Video: "Hilfe, mein Kind stinkt!" Verhaltensregeln und Deo-Tipps für Eltern

Teenager fangen oft schon früh an mit der Hautpflege. Wir sagen dir, welche Skincare-Routine in der Pubertät ausreicht.

Auf TikTok und Instagram sieht man sie überall: aufwändige Skincare-Routinen mit Seren, Peelings und unzähligen Cremes.

Doch gerade in der Pubertät und als Teenager braucht die Haut keine komplizierte Pflege. Wer als Teenager seine eigene Routine entwickeln möchte, kommt mit drei Basics aus: einem milden Reinigungsprodukt, einer Feuchtigkeitscreme und einem Sonnenschutz.

Das Gute daran: Die passenden Produkte müssen nicht teuer sein. Auch bei Rossmann oder dm gibt es bekannte Marken, die sich für eine einfache Pflegeroutine eignen.

1. Ein mildes Waschgel für die tägliche Reinigung

Schweiß, Talg und Rückstände von Sonnencreme sammeln sich im Laufe des Tages auf der Haut. Deshalb ist es sinnvoll, das Gesicht abends sanft zu reinigen. Aggressive Peelings oder stark entfettende Produkte sind dafür nicht nötig. Sie können die empfindliche Teenager-Haut in der Pubertät sogar reizen.

Unser Produkttipp: Das CeraVe Schäumende Reinigungsgel* ist unter anderem bei Rossmann* und dm erhältlich. Es eignet sich besonders für normale bis fettige Haut und reinigt, ohne die Haut unnötig stark auszutrocknen.

CeraVe schäumendes Reinigungsgel
CeraVe Reinigungsgel ist sanft zur Teenagerhaut. Credit: CeraVe/gofeminin

Am besten wird das Gesicht mit lauwarmem Wasser und einer kleinen Menge Waschgel gereinigt. Anschließend die Haut trocken tupfen, statt sie kräftig mit dem Handtuch abzurubbeln.

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2. Eine Feuchtigkeitscreme, die zur Haut passt

Auch fettige oder zu Pickeln neigende Haut braucht Feuchtigkeit. Welche Creme sich in der Pubertät eignet, hängt vom individuellen Hautgefühl ab. Bei trockener oder empfindlicher Haut ist eine sanfte Pflege ein guter Anfang. Wer schnell glänzende Haut hat, kann eine leichtere Textur ausprobieren.

Unser Produkttipp: Die CeraVe feuchtigkeitspendende Gesichtscreme*. Sie ist für normale bis trockene Haut gedacht, parfümfrei und enthält Ceramide, Hyaluronsäure und Niacinamid. Damit eignet sie sich gut als unkomplizierte Basispflege für Jugendliche, deren Haut eher trocken ist. Auch dieses Produkt ist bei dm und Rossmann* erhältlich.

CeraVe Gesichtscreme
Für empfindliche Haut ist die CeraVe Gesichtscreme gut geeignet. Credit: CeraVe/gofeminin

Die Creme wird nach der Reinigung aufgetragen. Wenn sich die Haut danach angenehm anfühlt und nicht spannt, ist das ein gutes Zeichen.

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3. Sonnenschutz für jeden Tag

Sonnenschutz gehört nicht nur an den Strand. UV-Strahlung erreicht die Haut auch im Alltag. Deshalb ist es sinnvoll, auch als Jugendliche*r das Gesicht morgens mit einem Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor zu schützen.

Unser Produkttipp: Das La Roche-Posay Anthelios Invisible Fluid LSF 50+* ist unter anderem bei Rossmann* und dm erhältlich. Das Produkt ist zwar etwas teurer, aber sehr ergiebig, sodass man sehr lange damit auskommt. Es bietet einen hohen UVA- und UVB-Schutz, hat eine leichte Textur und ist parfumfrei. Damit ist es eine gute Option für Jugendliche in der Pubertät, die einen unkomplizierten Sonnenschutz für das Gesicht suchen.

La Roche-Posay Anthelios Invisible Fluid LSF 50+
Sonnenschutz sollte auch in der Pubertät zur Routine gehören. Credit: La Roche-Posay/gofeminin

Wichtig ist, den Schutz bei längeren Aufenthalten im Freien, nach dem Schwimmen oder starkem schwitzen regelmäßig zu erneuern.

Brauchen Teenager wirklich keine weiteren Produkte?

Für den Anfang reichen diese drei Basics meist völlig aus. Gerade auf Social Media wirkt es oft so, als würde eine gute Skincare-Routine aus möglichst vielen Produkten bestehen. Dabei braucht junge Haut in der Regel gar nicht so viel Pflege.

In der Pubertät verändert sich die Haut durch hormonelle Schwankungen ohnehin. Sie kann fettiger werden, mehr Talg produzieren und dadurch anfälliger für Pickel sein. Das bedeutet aber nicht, dass sie automatisch Seren, intensive Peelings oder spezielle Anti-Aging-Produkte benötigt.

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Viel wichtiger ist es, die Haut sanft zu reinigen, sie ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen und sie vor UV-Strahlung zu schützen. Zu viele Produkte oder aufeinander abgestimmte Wirkstoffe können die Haut unnötig reizen und ihre natürliche Schutzbarriere beeinträchtigen.

Wer unter Pickeln leidet, sollte deshalb nicht versuchen, die Haut mit aggressiven Reinigern oder häufigen Peelings auszutrocknen. Das kann Rötungen und Irritationen sogar verstärken.

Treten starke oder schmerzhafte Pickel auf oder bessern sich Hautprobleme trotz einer milden Pflegeroutine nicht, ist es sinnvoll, dermatologischen Rat einzuholen. Denn auch wenn eine einfache Routine für den Anfang meist ausreicht, braucht problematische Haut manchmal eine gezielte Behandlung.

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