Muss man zwangsläufig in einem Bett schlafen als Paar? Sind getrennte Schlafzimmer das Ende der Liebe? Das muss nicht so sein. Und: Gar nicht mal so wenige Paare entscheiden sich für getrennte Schlafzimmer. Laut aktuellen Umfragen schlafen immerhin 28 % trotz Beziehung nicht im gleichen Zimmer oder Bett.
Neben bekannten Persönlichkeiten wie der Queen und ihrem Ehemann Prinz Philip oder der amerikanischen Schauspielerin Gwyneth Paltrow und ihrem Ehepartner hört man auch immer mal wieder aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, dass Paare ihre Nächte in getrennten Schlafzimmern verbringen. Gleichwohl an die große Glocke hängt man das Thema eher nicht.
Und für die meisten Paare kommt getrenntes Schlafen nicht infrage. Denn irgendwie klingt es doch was unromantisch, wenn beide Partner*innen in getrennten Betten und Zimmern schlafen.
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Die Vorteile und Gründe von getrennten Schlafzimmern
Dennoch hat das getrennte Schlafen durchaus seine Gründe und Vorteile, wie sich zeigt. Es ist in einigen Fällen zumindest eine Überlegung wert. Zumal man sich ja auch zum Kuscheln oder für Sex in einem Bett treffen kann, oder auch mal gemeinsam in einem Bett die Nacht verbringt. Allein die Möglichkeit, nachts auch mal ausweichen zu können, hilft vielen Paaren.
Viele Experten sind ebenfalls der Meinung, dass es wichtig sei, sich auch gegen ein gemeinsames Schlafzimmer zu entscheiden. Der Gesundheit zuliebe. So kann beispielsweise lautes Schnarchen des Partners oder der Partnerin den Schlaf sehr empfindsam stören. Und Fakt ist: Bei fast jedem zweiten Paar schnarcht eine*r von beiden.
Auch gibt fast jede*r zweite an, unterschiedliche Schlafrhythmen mit seinem Partner oder seiner Partnerin zu haben. Denn nicht nur ungewollter Lärm, auch individuelle Vorlieben können ein Grund sein, wie zum Beispiel der strittige Punkt, ob man bei geöffnetem oder geschlossenen Fenster schläft. Oder die Frage, ob in der Nacht ein kleines Licht anbleiben darf.
Auch ein Streit um die Bettdecke kann die gemeinsame Nacht trüben. Oder einer von beiden hat Schlafprobleme und weckt den anderen durch seinen unruhigen Schlaf ständig auf. Ein Einzelzimmer zum Schlafen ist in solchen Fällen eben doch auch ein Genuss und verschafft den ersehnten erholsamen Schlaf.
Zudem können getrennte Schlafzimmer auch einfach ein individueller Rückzugsraum sein. Auch wenn das in der mitunter angespannten Wohnungslage nicht jedem gleichermaßen möglich ist, so kann auch das ein Grund für getrennte Zimmer und Betten sein.
Doch so ganz allein schlafen wir dann scheinbar doch nicht in unseren Betten, wie die Umfrage auch zeigt. Laut der Studie lassen nämlich ganze 39 % der Haustierbesitzer*innen zumindest gelegentlich ihr Haustier mit im Bett schlafen. Und immerhin 35 % der Eltern teilen ihr Bett mit den eigenen Kindern. So ganz allein verbringen wir die Nächte dann eben doch nicht.
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Kleiner Hinweis zum Schluss: Natürlich steht es jedem frei, das schön zu finden, was ihm gefällt und niemand sollte sich von irgendwelchen Vorgaben eingeengt fühlen. Letztlich sollten wir Diversity leben, statt irgendeinem Ideal oder einer Uniformität hinterherzulaufen. In diesem Sinne: Fühlt euch frei, so zu sein, wie es euch richtig erscheint.

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Die Schenkel-Stürmerin
Warum?
Diese Position ist perfekt für die Lust der Frau. Dabei liegt er auf dem Rücken, sie hockt sich rittlings auf ihn und winkelt die Beine dabei an. Wenn sie sich jetzt vorbeugt, kann er problemlos ihren G-Punkt erreichen.
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Das Löffelchen
Warum?
Diese Stellung ist die absolut beste, um den G-Punkt zu stimulieren. Er liegt hinter ihr in der Löffelchen-Stellung. Der Winkel, in dem er eindringt, ist in dieser Position ideal um den berühmten Punkt zu verwöhnen.
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Die Göttin
Warum?
Auch diese Position ist etwas für G-Punkt-Liebhaber. Sie sitzt auf seinem Schoß mit dem Gesicht zu ihm, für besonders innige Momente. Weiteres Plus: Er kann ihre Brüste liebkosen – auch das dürfte sie in Fahrt bringen.
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Der Frosch
Warum?
Hier hockt sie sich auf seinen Schoß mit dem Rücken zu ihm. Der Vorteil: Sie kann den Winkel bestimmen, in dem er eintritt, und ihn so dahin lotsen, wo es für sie am aufregendsten ist. Hallo, G-Punkt!
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Der Super-G
Warum?
Beim Super-G steht er, sie beugt sich vor, so dass er eindringen kann. Die Penetration ist bei dieser Stellung sehr tief, so dass ihr vaginaler Orgasmus perfekt sein dürfte, zumal ihr G-Punkt ebenfalls erreicht wird. Dafür genießt er die schöne Aussicht.
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Die Amazone
Warum?
Bei dieser innigen Stellung sitzt sie auf seinem Schoß und beide umschlingen sich mit den Armen. Gut für die G-Punkt-Suche: Sie kann die Tiefe des Eindringens und den Winkel bestimmen, je nachdem, wie sie sich bewegt.
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Die stolze Göttin
Warum?
Hier sagt sie, wo es langgeht – und deshalb ist diese Position auch perfekt, um ihre erogenen Zonen zu verwöhnen. Er liegt auf dem Rücken, sie setzt sich rittlings auf seinen Schoß. Und schon kann es losgehen!
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Die Amazone
Warum?
Er liegt auf dem Rücken, sie sitzt auf ihm und lehnt sich lässig zurück. Auch hier bestimmt sie Tempo, Rhythmus, Tiefe und Winkel. Klar, dass es so zum puren Verwöhnprogramm für sie wird. Denn wenn sie sich so weit zurücklehnt, dass sie sich mit den Händen aufstützen muss, berührt er ihren G-Punkt
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