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3 Dinge, die ordentliche Menschen anders machen

Modernes Wohnzimmer mit Regalen, Bücherdeko und in weiß gehalten.
Ordnung halten ist manchmal gar nicht so schwer. Credit: Adobe Stock/Christian Hillebrand

Warum sieht es bei einigen Menschen immer ordentlich aus und bei einem selbst nicht? Wir verraten dir das Geheimnis von ordentlichen Menschen.

Es gibt Menschen, bei denen man die Wohnung betritt und sich denkt: Warum sieht es hier eigentlich immer so ordentlich aussieht? Kleiner Spoiler: Zu diesen Menschen gehöre ich nicht. Bei mir ist es zwar sauber (aus meiner Sicht zumindest), aber irgendwie schwebt ein Hauch Unordnung immer über die Räume. Doch warum ist das so?

Die Antwort ist weniger spektakulär, als man denkt. Und zum Glück leicht umzusetzen. Denn ordentliche Menschen haben keine geheimen Tricks. Sie haben einfach ein paar Gewohnheiten, die sie konsequent umsetzen. Drei davon machen den größten Unterschied.

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1. Sie räumen Jacken und Schuhe sofort weg

Ich bin ehrlich: Schuhe landen bei mir zwar direkt beim Reinkommen im Schuhregal, aber die Jacke landet auch sehr häufig über der Stuhllehne. Weil ich sie ja „gleich“ wegräume. Aber aus dem „gleich“ wird meist nix.

Ordentliche Menschen machen es anders. Sie räumen Jacken und Schuhe sofort an ihren Platz. Ohne Diskussion oder ständiges Aufschieben. Das sind zwar nur kleine Veränderungen, sie haben aber eine große Wirkung. Denn genau solche Mini-Entscheidungen verhindern, dass sich Unordnung überhaupt aufbaut. Fünf Sekunden mehr Aufwand und du ersparst dir später deutlich mehr.

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2. Sie gehen nie leer durch die Wohnung

Ordentliche Menschen nutzen ihre Wege. Sie gehen nicht einfach von A nach B, sondern sie nehmen dabei automatisch etwas mit. So wandert die Tasse ganz nebenbei in die Küche in die Spülmaschine, das T-Shirt in den Wäschekorb oder das Spielzeug zurück in die Kiste. Ganz ohne viel Aufwand.

So entsteht gar nicht erst das Gefühl, „aufräumen zu müssen“. Stattdessen bleibt alles auf einem konstant ordentlichen Level. Kurz zusammengefasst: Weniger Chaos, weniger Stress und das ohne Extra-Aufwand.

Mein Mama-Tipp:

Lasst eure Kinder direkt mithelfen und bringt ihnen von Klein auf an bei, Dinge direkt nach der Benutzung wieder an seinem Platz zu legen. Klappt nicht immer, aber einen Versuch ist es wert.


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3. Sie trennen sich schneller von Dingen

Der vielleicht wichtigste Punkt: Ordentliche Menschen entscheiden schneller, was gehen darf. Das bricht mir das Genick, denn ich liebe es, Sachen aufzubewahren und habe extreme Trennungsangst.

Zu kleine Jeans, ungeliebte Deko oder mysteriöse Kabel ohne ersichtlichen Zweck – das alles bleibt bei mir schön liegen. Doch genau darin liegt der Fehler. Ordentliche Menschen entsorgen solche Dinge und lassen sie nicht ewig liegen.

Weniger Dinge bedeuten weniger Unordnung und weniger Entscheidungen im Alltag. Oder anders gesagt: Wer leichter loslässt, muss weniger Aufräumen.

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Kleine Gewohnheiten, große Wirkung

Ordentliche Menschen räumen nicht unbedingt mehr auf, sie machen es nur anders. Sie schieben weniger auf, nutzen kleine Momente und behalten nicht alles. Aus der Summe kleiner Gewohnheiten entsteht ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

Und das Beste daran: Du kannst sofort damit anfangen. Denn kleine Gewohnheiten lassen sich schnell ändern und umsetzen.

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