Was dir vor dem Kinderkriegen keiner sagt? Du wirst mit dem Wäschemaschen niemals fertig. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht entweder Wäsche wasche, Wäsche aufhänge oder Wäsche einräume.
Eine Sache nervt mich dabei besonders: Der bzw. die Wäscheständer sind einfach zu klein und reichen oft nicht mal für die komplette Maschinenladung. Ich muss regelmäßig auf Heizkörper oder Stuhllehnen ausweichen.
Zum Glück war ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort (TikTok). Dort wurde mir ein Trick auf meine FYP gespült, der mein Leben am Wäscheständer für immer verändert hat.
Endlich passt alles auf den Wäscheständer
Es ist so simpel, wie genial. Mit einem einfachen Richtungswechsel nehmen die Kleidungsstücke auf dem Wäscheständer plötzlich viel weniger Platz ein und es passen dadurch viel mehr Teile drauf. Aber seht selbst:
Statt Hosen wie gewöhnlich aufzuhängen, könnt ihr sie deutlich platzsparender aufhängen.
Hosen platzsparend aufhängen:
- Legt die Beine der Hose übereinander, so, als ob ihr sie zusammenfalten wollt.
- Platziert das eine Bein über die erste Leine des Wäscheständers und das zweite über die zweite Leine. So liegen sie sich direkt gegenüber.
Das war es auch schon. Wie im Video zu sehen ist, passen mit dem Richtungs-Trick gleich drei Hosen auf einer Leine, statt wie üblich nur eine.
Was mit Hosen funktioniert, funktioniert auch mit T-Shirts.
T-Shirts platzsparend aufhängen:
Hängt dazu die Shirts jeweils quer auf die Leinen des Wäscheständers. So passen deutlich mehr Oberteile auf die seitlichen Flügel des Ständers.
Das Ganze funktioniert natürlich auch mit dünnen Pullovern, Tops oder Handtüchern.
Einen Haken hat das Ganze aber leider: Da die Kleidungsstücke bei dieser Technik enger zusammenhängen, brauchen sie auch länger um zu trocknen. Das solltet ihr beachten.
Noch Tipps und Tricks findet ihr hier:
