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Bei Rossmann: Seit ich dieses Produkt verwende, brauche ich keine Blasenpflaster mehr

Frau mit braunen Sandalen und langem braunen Kleid
Wenn die Sandalen drücken, können spezielle Anti-Blasen-Sticks helfen. Credit: Getty Images

Neue Schuhe sehen oft toll aus, müssen aber erst eingelaufen werden. Gerade Riemchen oder feste Materialien können schnell an der Haut reiben und Druckstellen oder Blasen verursachen. Zum Glück gibt es Produkte, die genau hier ansetzen und helfen sollen, Reibung von Anfang an zu reduzieren.

Meine 8-jährige Tochter trägt gerade jeden Tag stolz ihre neuen Glitzer-Sandalen, die sie sich gemeinsam mit ihrer Oma ausgesucht hat. Daher glitzern sie natürlich auch ein bisschen. 😉

Die Schuhe sind qualitativ hochwertig, haben ein bequemes Fußbett, sind angenehm leicht und die Riemchen bestehen aus Leder. Trotzdem müssen sie offenbar noch ein wenig eingelaufen werden. Als meine Tochter jetzt aus der Schule kam, klagte sie über Schmerzen an der Ferse.

Damit die Riemchen nicht weiter scheuern, bekam sie von ihrer Lehrerin zunächst ein normales Pflaster. Meine Tochter klebte es als Schutzmaßnahme auf die geröteten Stellen, um die Reibung zu reduzieren und einer Blasenbildung vorzubeugen.

Eine gute schnelle Lösung, mit der erstmal Schlimmeres verhindert wurde. Doch als Dauerlösung eignet sich ein normales Pflaster natürlich nicht, zumal es oft nicht besonders gut hält. Also stellte sich die Frage: Was kann besser helfen?

Meine Idee: Ich teste einfach mal einen Anti-Blasen-Stick*. Diese Sticks habe ich „früher“ auch oft selbst genutzt. Irgendwie sind sie dann aber wieder aus meinem Sichtfeld verschwunden.

Was können Anti-Blasen-Sticks?

Bei Rossmann, übrigens die einzige Drogerie in meinem Heimatort, bin ich fündig geworden. Zwischen Blasenpflastern, Einlegesohlen und Fußcremes, hing unter anderem der Anti-Blasen-Stick von be routine*, der dann letztlich auch in meinem roten Einkaufskörbchen gelandet ist.

Anti-Blasen-Stick von be routine
So sieht der Anti-Blasen-Stick von be routine aus. Credit: Rossmann/gofeminin

Was mir direkt aufgefallen ist: Das Produkt ist handlich, kompakt und leicht. Deshalb kam mir sofort der Gedanke, dass es sich perfekt für unterwegs eignet. Er passt problemlos in die Tasche und kann so bei Bedarf jederzeit erneut aufgetragen werden.

Was soll der Stick aber nun können? Ein Anti-Blasen-Stick kann vor allem dabei helfen, die Reibung zwischen Haut und Schuh zu reduzieren und dadurch Blasen vorzubeugen. Er bildet eine unsichtbare Schutzschicht auf der Haut, die wie eine gleitende Barriere wirkt. Dadurch scheuern Schuhe oder Riemchen weniger stark an empfindlichen Stellen wie Ferse, Zehen oder Fußrücken.

Der Anti-Blasen-Stick von be routine* unterstützt diesen Effekt mit pflegenden Ölen und Wachsen sowie hautschützenden Inhaltsstoffen wie Kokosöl, Sheabutter und Vitamin E. Die Kombination sorgt dafür, dass der Stick leicht über die Haut gleitet und eine schützende Schicht hinterlässt.

Die Anwendung ist dabei ganz simple: Deckel ab, den Stift leicht aus der Hülse drehen und auf die entsprechenden Hautstellen auftragen. Fertig. Das geht wirklich schnell und ist überhaupt nicht aufwändig.

Diese Tamaris-Sandalen sind sehr bequem:

Dank des Sticks kann ich mir ab sofort die Notfall-Pflaster sparen und muss noch nicht mal über Blasenpflaster nachdenken. Meiner Meinung nach ein simples, günstiges und gutes Produkt, das für mich und vielleicht auch für dich ein nerviges Alltagsproblem löst.

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