Genau für diese Augenblicke gibt es jetzt einen neuen Lieblingsdrink – FIZI. Prickelnd, leicht und dabei funktional, bringt der Drink frischen Wind in deine Routine.
Was FIZI so besonders macht
FIZI liefert dir pro Dose 10 g Ballaststoffe – und das ganz ohne Zucker1. Klingt ungewöhnlich für eine Limo? Ist es auch. Und genau das macht sie so spannend.
Ballaststoffe sind die unverdaulichen Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel. Sie gehören fest zu einer abwechslungsreichen, pflanzenbetonten Ernährung dazu.
Trotzdem bleibt im modernen Alltag oft erstaunlich wenig davon übrig. Helle Brötchen statt Vollkorn, schnelle Snacks statt Hülsenfrüchte, zu wenig Gemüse – und schon rutscht die Tagesbilanz nach unten.
Führende Institutionen empfehlen Erwachsenen einen Richtwert von mindestens 30 g Ballaststoffen pro Tag. In der Realität kommen Frauen in Deutschland im Schnitt nur auf rund 18 g, Männer auf rund 19 g pro Tag.2 Im Schnitt fehlen also rund 10 g – die sogenannte Fiber Gap
FIZI hilft, diese Lücke im Alltag zu schließen – ohne Aufwand, ohne Kompromisse beim Geschmack.

Sechs Sorten für jede Stimmung
Neben dem funktionalen Ansatz überzeugt FIZI vor allem durch seinen Geschmack. Nach den Geschmacksrichtungen Lemon Lime, White Peach und Orange launchten Mitte Mai drei neue Sorten, die das Sortiment richtig aufmischen: FIZI Mojito bringt kühle Minze ins Glas, FIZI Mango setzt auf fruchtig-süße Sommerlaune und FIZI Candy Cola weckt mit einem Mix aus Fruchtgummi-Cola und Kirsche nostalgische Kindheitserinnerungen.
-> Probiere dich hier durch das Sortiment.

Dein Upgrade im Kühlschrank
Ob beim Lunch im Büro, nach dem Sport oder einfach auf dem Balkon in der Abendsonne – FIZI passt in genau die Momente, in denen du dir etwas Gutes tun willst. Prickelnd, erfrischend und mit einem echten Plus für deine Ernährung.
Lust bekommen? Hier findest du alle FIZI-Sorten – und deine neue Lieblingssorte.
¹ Zuckerfrei, da weniger als 0,5 g Zucker pro 100 ml Getränk.
² https://www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Institute/EV/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf

