Wintereinbruch in Deutschland
Ich lebe seit über 13 Jahren in Hamburg – aber solche Schneemassen, wie sie in diesem Januar vorherrschen, habe ich hier noch nie erleben dürfen. So oder so ähnlich dürfte es auch vielen Bewohnern in anderen Teilen des Landes gehen, denn: Der Winter hält seit knapp einer Woche Einzug. Tauwetter? Erstmal nicht in Sicht.
Für Städte, Gemeinden, Hausverwaltungen und Hausbesitzer heißt das Schneegestöber aber vor allem eines: Winterdienst! Schneeschippen und Salzstreuen stehen nun fast täglich (und mehrmals) auf der Agenda, damit Straßen, aber vor allem Gehwege für Fußgänger sicher sind.
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So greifen mein Mann und ich nun auch zum Schieber für freie Gehwege vorm Haus. Wäre da nicht ein Problem: Nachschub an Streugut gibt es kaum mehr…
Hier gibt’s gratis Streugut für Gehwege
Wir haben schon sämtliche Baumärkte in der Umgebung abtelefoniert: Streugut wie Sand oder Streusalz, sind ausverkauft. Was nun? Zum Glück haben wir einen Tischler in unserem Freundeskreis, der uns Sägespäne als Streugut-Ersatz zur Verfügung gestellt hat. Die Späne sind wiederverwendbar, halten der Glätte problemlos Stand und kommen wir zum besten Argument überhaupt: Das Abfallprodukt geben viele Tischlereien und weitere Firmen zur Holzverarbeitung gratis ab! Besser geht es kaum.
Sollte auch in deiner Region Streusalz knapp sein, lohnt sich der Besuch beim Handwerker allemal!
Winter-Hack: Kostenloses Streugut gibt’s auch im Garten
…vorausgesetzt du hast Kinder, die aus dem Sandkasten-Alter herausgewachsen sind. Denn: Wer noch eine Sandkiste zu Hause im Garten stehen hat und diese eh schon auflösen wollte, sollte jetzt die Gunst der Stunde nutzen. Spielsand macht sich nämlich als Streugut auf dem Gehweg gegen Schnee und Glätte ganz wunderbar! Win Win also. Der Sandkasten ist schnell Geschichte und du hast gratis Streugut zur Verfügung.
Achte auf Streugut-Behälter am Straßenrand
Sind dir die gelben Wannen am Rande von Straßen und Gehwegen schon aufgefallen? In ihnen ist ein Vorrat an Sand gemischt mit Salz versteckt, der zum kostenlosen Nutzen der Bevölkerung zur Verfügung steht. Wer also keines (mehr) zu Hause hat, aber seinen Gehweg gestreut haben möchte, kann sich an den Behältern bedienen. Stadt oder Kommunen kümmern sich meist darum.
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