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Das habe ich nach dem Lesen von „Der Sommer, der uns blieb“ gedacht

Thalia Logo mit einem gelben Kreis unten links, in dem Buch-Tipp steht.
Meinen neuesten Buch-Tipp habe ich bei Thalia gefunden. Credit: Getty Images

Vielleicht wird „Der Sommer, der uns blieb“ auch dein neuer Lieblingsroman für laue Sommerabende.

Der Sommer rückt immer näher und endlich können wir es uns wieder mit einem guten Buch draußen auf Terrasse und Balkon gemütlich machen und das gute Wetter genießen.

Wer noch auf der Suche nach einem passenden Roman für den Sommer ist, der leicht zu lesen ist, einen emotional abholt und dabei nicht kitschig wirkt, wird hier definitiv fündig.

Buch-Tipp: „Der Sommer, der uns blieb“ von Greta Herrlicher

Der Sommer, der uns blieb“ ist nämlich genau diese Art von Roman, bei dem man die Welt um einen herum für einen kurzen Moment vergessen kann.

Noch bevor ich die erste Seite gelesen habe, hat mich das Cover von Greta Herrlichers Debüt-Roman schon gepackt. Trotz der sommerlichen Landschaft, haben die warmen Farben etwas Nostalgisches und versprühen einen Hauch Melancholie.

Es transportiert genau das, was der Roman verspricht: Ein Sommer voller Sehnsucht, Erinnerungen und Emotionen.

Doch wie man so schön sagt, sollte man ein Buch (natürlich) nicht nur nach seinem Einband bewerten. Und das hat der Spiegel-Bestseller auch gar nicht nötig.

„Der Sommer, der uns blieb“* erzählt von einem Sommer, der alles verändert. Im Zentrum stehen drei Freunde, die einander begegnen, sich verlieren und schließlich wieder finden. Allerdings ist alles ganz anders, als es mal war.

Der Leser wird dabei Seite für Seite auf eine Reise mitgenommen, in der es um Erinnerungen, alte Wunden und ausgesprochene Dinge geht. Dabei setzen sich die Puzzleteile Stück für Stück zusammen.

Buchcover "Der Sommer, der uns blieb" von Greta Herrlicher
Credit: Thalia

„Der Sommer, der uns blieb“* ist leicht zu lesen, ohne vorhersehbar zu sein. Es ist wirklich der perfekte Roman, um in einer Hängematte im Garten zu liegen und der Realität für einen kurzen Moment zu entfliehen.

Die Romanfiguren sind individuell und menschlich. Sie lassen einem genug Raum, um sich mit ihnen zu identifizieren und haben einen großen Anteil daran, dass ich mehr über sie erfahren und immer weiterlesen wollte.

Auch lesen: Dieses Thalia-Buch ist der ultimative Pageturner (ich konnte nicht aufhören zu lesen)

Hier der Klappentext zum Buch:

Drei Freunde, eine alte Schuld – und ein Sommer, der alles verändert. In einer idyllischen Kleinstadt, umgeben von glitzernden Seen und endlosen Feldern, erleben Britta, Pia und Martin eine Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume. Doch ein verhängnisvoller Sommer reißt die enge Freundschaft der drei auseinander. Zwei Jahrzehnte später ist die verlorene Zeit zwischen ihnen zu einem fremden Land geworden. Inmitten von Schmerz und Vergebung müssen Britta, Pia und Martin entscheiden, ob ihre Freundschaft stark genug ist, um die Schatten der Vergangenheit zu überwinden. Doch ein gut gehütetes Geheimnis droht die zarten Bande, die sie miteinander verbinden, endgültig zu zerreißen. Ein bewegender Roman darüber, was es heißt, wirklich zu leben, zu lieben und loszulassen.

Das Buch ist perfekt für alle die:

  • Lust auf eine emotionale, aber leichte Geschichte haben,
  • sich gerne in Charaktere verlieben,
  • sommerliche Vibes lieben,
  • und sich mal wieder ein Buch wünschen, was man kaum weglegen kann.

Wie ich finde, ein toller Coming-of-Age-Roman, der Themen anregt, die den meisten von uns schonmal irgendwie begegnet sind.

Mehr Lesestoff:

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