Inhaltsverzeichnis
- Das zeichnet den „Layered“-Bob aus
- So wird der Layered Bob gestylt
- Wem steht der Layered Bob?
- Layered Bob: So pflegt ihr ihn richtig
Du suchst nach einem Haarschnitt, der modern aussieht, leicht zu stylen ist und deinem Haar mehr Bewegung verleiht? Dann könnte der Layered Bob genau der richtige Schnitt für dich sein. Er ist nämlich die optimale Frisur für alle, die sich an eine Kurzhaarfrisur herantasten möchten.
Mit seinen sanften Stufen sorgt er für Volumen und steht so gut wie jedem Haartyp. Was den Layered Bob auszeichnet und wie die Frisur am besten gestylt wird, verraten wir euch hier.
Das zeichnet den „Layered“-Bob aus
Bob-Frisuren sind super beliebt. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe angesagter Bob-Variationen, von klassisch kurz bis hin zum femininen Long-Bob. „Layered Bob“ heißt auf Deutsch einfach „gestufter Bob“ – also ein Schnitt, bei dem die Haare in verschiedenen Längen fallen, damit der Look schön luftig, lebendig und voll aussieht.
Das Haar wird hierbei nämlich nicht radikal gekürzt, sondern in weiche Stufen geschnitten. Dadurch erscheint der Look besonders feminin. Im Gegensatz zum Long-Bob reicht das Haar beim Layered Bob nicht ganz bis zu den Schultern. Der stufige Haarschnitt lässt das Haar ein wenig ausgefranst und nicht so akkurat aussehen, weshalb der Schnitt super easy zu stylen ist.

Das Beste am Layered Bob: Sowohl feines als auch dickes Haar profitieren von dem stufigen Schnitt. Während der fransige Look bei feinem Haar ein wenig Volumen dazumogelt, können die Stufen bei einer dicken Mähne so platziert werden, dass sie das Haar optisch ein wenig ausdünnen und der Schnitt nicht zu stark in die Breite geht.

So wird der Layered Bob gestylt
Auch beim Styling kann der angesagte Stufenschnitt punkten. Rundbürste, Glätteisen und Lockenstab sind nämlich gar nicht nötig, damit die Frisur sitzt. Gebt nach dem Haarewaschen einfach ein wenig Stylingschaum oder Struktur-Spray ins Haar. Das bringt die Stufen schön in Form und sorgt zusätzlich für mehr Volumen.
Ein Trick, den wir uns bei Französinnen abschauen können: Einfach abends mit leicht feuchtem Haar ins Bett gehen. Das bringt auf natürliche Weise Bewegung in die Haare und sorgt dafür, dass sie am nächsten Morgen interessanter fallen.

Wer sich aber gerne mal die Zeit für ein besonderes Haarstyling nimmt, dem empfehlen wir Beach Waves. Die soften Wellen lassen den Layered Bob lässig erscheinen.
Ihr benötigt ein wenig Hilfe beim Locken-Styling? Dann lest hier weiter: Curly Girl Methode: Natürliche Traumlocken in 7 Schritten
Mit diesen Produkten wird jede Bob-Frisur zum Hingucker:
Wem steht der Layered Bob?
Der Layered Bob kann sowohl bei plattem, dünnem Haar als auch bei einer dicken Mähne toll aussehen. Auch für diejenigen, die ihr Haar lang wachsen lassen möchten, könnte die Trendfrisur interessant sein. Denn sie funktioniert im Grunde auch als Long-Bob-Variante, bei der das Haar nach hinten hin einfach ein wenig gekürzt und durchgestuft wird.
Bei gewelltem und lockigem Haar raten wir dazu, den Layered Bob ein kleines Stück länger zu tragen, sodass das die Haare etwa auf den Schultern enden. So vermeidet ihr, dass der fransige Schnitt zu wild erscheint. Zieht vorsichtshalber euren Friseur oder eure Friseurin des Vertrauens zu Rate.
Layered Bob: So pflegt ihr ihn richtig
Bei fransig geschnittenen Looks sollte die Pflege der Haarspitzen nicht zu kurz kommen. Gönnt euren Haarlängen also regelmäßig eine feuchtigkeitsspendende Haarkur oder -maske.
Auch ein Haaröl* oder ein Leave-in-Conditioner machen die Spitzen seidig-weich und bringen sie schön zum Glänzen. Einfach nach dem Waschen ein paar Tropfen des Pflege-Produkts in die feuchten Haarlängen einarbeiten.
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