Stell dir vor, du wachst auf und anstatt dich gestresst und gehetzt zu fühlen, fühlst du dich ruhig, ausgeglichen und voller Energie. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Nicht mit Yoga am Morgen! Entdecke, wie eine einfache Yoga-Routine deinen Morgen verändern kann und dir hilft, entspannt und voller Energie in den Tag zu starten. Lass uns gemeinsam einen Tag voller Positivität und Gelassenheit beginnen!
Warum Yoga am Morgen?
Yoga ist eine jahrtausendealte philosophische Lehre aus Indien, die Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayamas), Meditation und Entspannungsübungen miteinander verbindet. Es gibt mehr als 90 verschiedene Yogastile, und die Zusammensetzung der einzelnen Elemente variiert je nach Stil.
Yoga am Morgen kann helfen, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen, die Beweglichkeit zu erhöhen und die Gehirnfunktion zu verbessern. Yoga hat viele Vorteile: Es baut Stress ab, sorgt für Entspannung und Erholung, dehnt Muskeln und Bänder und stärkt je nach Übung bestimmte Muskelpartien.
Die Vorteile von Yoga am Morgen
- Energie für den ganzen Tag: Viele Menschen trinken morgens eine Tasse Kaffee oder Tee, um wach zu werden. Aber auch Yoga kann eine ähnlich belebende Wirkung haben. Die anregende Kombination aus Bewegung und tiefer Atmung verbessert die Sauerstoffversorgung des Körpers und regt die Durchblutung an.
- Stoffwechsel und Verdauung profitieren: Wer gleich nach dem Aufstehen ein paar Asanas übt, kann sich nicht nur über mehr Energie für den Tag freuen. Auch der Stoffwechsel wird angeregt und den ganzen Tag über unterstützt.
- Unterstützung des Immunsystems: Das Dehnen, Strecken und Drehen während des Yoga-Flows in Kombination mit der gezielten Atmung soll sich außerdem positiv auf das Immunsystem auswirken, das ergaben zumindest einige Untersuchungen und Studien.
Yoga am Morgen: Eine Anleitung
Es gibt einige Yoga-Übungen, die sich besonders gut für den Morgen eignen. Hier sind einige Beispiele:
- Sonnengruß (Surya Namaskar): Diese Übung ist eine Reihe von zwölf kraftvollen Yoga-Posen, die zusammen einen Sonnengruß bilden. Sie sind eine großartige Möglichkeit, den Körper aufzuwärmen und Energie für den Tag zu sammeln.
- Schulterstand (Sarvangasana): Diese Pose hilft, den Blutfluss zu verbessern, und soll dazu beitragen, Stress und depressive Stimmungen zu lindern.
- Stehende Vorwärtsbeuge (Uttanasana): Diese Pose hilft, den Kopf zu beruhigen, und kann dazu beitragen, Stress und leichte Depressionen zu lindern.
- Kind-Pose (Balasana): Diese entspannende Pose ist eine großartige Möglichkeit, den Körper zu beruhigen und sich auf den Tag vorzubereiten.
Tipps für die Yoga-Praxis am Morgen
- Gehe rechtzeitig ins Bett, sodass du wirklich ausgeschlafen bist, wenn du aufstehen musst.
- Stehe möglichst immer zur gleichen Zeit auf – ja, auch am Wochenende.
- Finde „deinen“ Wecker: Vielleicht benötigst du einen Lichtwecker (hier bei Amazon*), einen Radiowecker – oder möglicherweise einfach nur einen superlauten Wecker.
- Wenn dein Wecker klingelt, solltest du sofort aufstehen – die Snooze-Taste ist tabu.
- Recke und strecke dich im Bett, bis du bereit bist, aus dem Bett zu steigen.
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Auch lesen: Gute-Nacht-Yoga: Diese Übungen helfen beim Einschlafen
Fazit
Yoga am Morgen kann ein wunderbarer Start in den Tag sein. Es hat viele gesundheitliche Vorteile und kann dazu beitragen, dass du dich den ganzen Tag über energiegeladen und ausgeglichen fühlst. Probiere es aus und erlebe, wie eine regelmäßige Yoga-Routine deinen Morgen verändern kann!
Quellen:
asanayoga
Yoga Vidya Wiki
Fit For Fun

© Sportart, Christina Mannherz
Fitness-Übungen für Figurtyp Apfel, Birne, Säule, Sanduhr
Finde jetzt heraus, welcher Figur-Typ du bist.
Typ Apfel (blaue Figur): Apfel-Frauen haben eine weiche, weibliche und rundliche Form, bei der sich Körperfett überwiegend im Bereich der Brust, des Bauchs, der Arme und der oberen Rückenpartie ansammeln kann. Frauen dieses Figur-Typs haben oftmals sehr schöne Beine und einen kleinen, festen und straffen Po.
Typ Birne (grüne Figur): Im Vergleich zum Apfel-Typ neigt die Birnen-Frau dazu, ihr Fett überwiegend im Bereich von Hüfte, Gesäß, Oberschenkel und der unteren Bauchregion anzusetzen. Dafür hat sie einen festen Oberkörper mit feingliedrigen Armen und Händen sowie eine schmeichelnde, lange und schmale Taille.
Typ Säule (rote Figur): Frauen mit einer klassischen Säulenfigur haben oft einen sehr schlanken Körper. Die Figur ist insgesamt definiert und muskulös. Dieser Figur-Typ, mit wenig Körperfettanteil, hat ähnliche Umfangmaße in den Bereichen Hüfte, Taille und Brust. Was zur Folge hat, dass weiche und runde Formen bei diesem gerade gewachsenen Figur-Typ kaum zu finden sind. Säule-Frauen haben einen beneidenswert flachen Bauch und eine schöne, lange Rückenzone.
Typ Sanduhr (gelbe Figur): Sanduhr-Frauen haben einen Körper mit sehr weiblichen Formen. Ihr Körperfett verteilt sich gleichmäßig zwischen Oberkörper, Bauch, Po und Beinen. Sie haben oftmals mittlere bis große Brüste und eine volle, wohlgeformte Hüfte. Die Taille sitzt hoch, ist schlank und kennzeichnet die Rundungen, die diesen Figur-Typ ausmachen.
Die Idee zu diesem speziellen Figur-Typen-Workout stammt vom Kölner Fitnesstrainer Bernhard Koch (www.sportartverlag.de).

© Sportart, Christina Mannherz
Fitness-Übungen für den Typ Apfel: Kleine Kreise
Trainiert Arme & Schultern, kurbelt die Fettverbrennung an
Geht dynamisch auf der Stelle. Hebt die Arme lang in Schulterhöhe nach oben und streckt sie seitlich vom Körper nach außen. Jetzt zeichnet ihr mit euren Armen kleine, tennisballgroße Kreise nach vorne. Die Schulter bleibt trotz der Armstreckung tief.
2 x 1 Minute.
Hinweis zum Schluss: Ein aktiver Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung ist immer noch der beste Weg, um dauerhaft fit zu bleiben und ein gesundes Gewicht zu erreichen bzw. zu halten.


